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  Dr. Herbert Lackner, Oberbuergermeister von Bad Reichenhall
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Dr. Herbert Lackner
HerbertLackner
Rathausplatz 1
83435 Bad Reichenhall

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Mobilitaet in Bad Reichenhall - Verkehr und Infrastruktur Bad Reichenhall, Maerz 2015 - Dr. Herbert Lackner, Oberbuergermeister der Stadt Bad Reichenhall, setzt konsequent seine Vorhaben, die er bereits in seinem Wahlprogramm formuliert hat, um. Die Mobilitaet wird einer der entscheidenden Zukunftsfaktoren sein. Eine gute verkehrliche Anbindung und eine exzellente Infrastruktur sind unverzichtbare Bausteine einer positiven Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund setzt sich Oberbuergermeister Dr. Herbert Lackner dafuer ein, dass Bad Reichenhall einerseits eine bestmoegliche Verkehrsanbindung bekommt, andererseits aber die Belastungen fuer die Buerger durch die Verkehrswege soweit wie moeglich reduziert werden.
Verkehrsentlastung fuer die Stadt Bad Reichenhall wird an vielen Stellen schon heute von zu viel Verkehr geplagt. Alle serioesen Schaetzungen weisen trotz aller Bemuehungen fuer eine Verlagerung auf die Schiene auch fuer die kommenden Jahre und Jahrzehnte auf deutliche Zuwaechse des Strassenverkehrs hin. Dem darf die Stadt Bad Reichenhall nicht weiter tatenlos zusehen. Insbesondere die Belastung auf der Bundesstrasse B 21 wird weiter zunehmen, wenn nicht zeitnah Alternativen geprueft werden. Als effektivstes Mittel fuer eine weitere Verkehrsachse wird seit geraumer Zeit der Kirchholztunnel diskutiert. Der Bad Reichenhaller Stadtrat hat sich dafuer ausgesprochen, zunaechst die Risiken genauestens zu erforschen.
Die CSU hat bei diesem schwierigen Thema eine ausgewogene und differenzierte Position. Wir sind gemeinsam der Auffassung, dass grundsaetzlich der Kirchholztunnel die Moeglichkeit ist, um eine Entlastung zu erzielen. Allerdings betonen wir auch deutlich, dass wir keine untragbaren Risiken eingehen wollen und dass der Flaechenverbrauch sich in Grenzen halten muss. Erst wenn alle Erkenntnisse auf dem Tisch liegen und die Einwendungen des Stadtrates ordnungsgemaess geprueft sind, wird diese komplexe Abwaegungsentscheidung zum Wohle aller entscheidungsreif sein.
Unabhaengig von der Frage, ob der Kirchholztunnel kommt, ist es Dr. Herbert Lackner wichtig, jetzt schon eine spuerbare Verbesserung der Situation an der B 21 zu erreichen. Er will sich daher zum Schutz der laermgeplagten Anwohner fuer einen effektiven Laermschutz an der B21 einsetzen.
Arbeitsbesprechung der Stadt Bad Reichenhall und des Staatlichen Bauamtes Traunstein Am Dienstag, den 03.Maerz, fand auf Einladung des Oberbuergermeisters Dr. Herbert Lackner eine Arbeitsbesprechung der Stadt Bad Reichenhall und des Staatlichen Bauamtes Traunstein in den Raeumen des Rathauses statt. Dabei wurde insbesondere die Laermsituation an den Bundesstrassen B 20 und B 21 eingehend eroertert. Es wurde vereinbart, zunaechst die rechtlichen Grundlagen sowie die technischen Moeglichkeiten fuer Laermschutzmassnahmen an den beiden Bundesstrassen im Rahmen einer sogenannten Laermsanierung gemeinsam zu erarbeiten. Von einer „Laermsanierung“ wird gesprochen, wenn Massnahmen an unveraendert bestehenden Strassen erfolgen sollen. „Laermvorsorge“ wird dagegen beim Bau oder bei einer wesentlichen Aenderung einer Strasse betrieben und fliesst so in das grundsaetzlich erforderliche Planfeststellungsverfahren mit ein. Die zu ueberschreitenden Immissionsgrenzwerte fuer eine etwaige Laermsanierung wie hier an der Ortsumgehung von Bad Reichenhall sind dabei gemaess den einschlaegigen Rechtsvorschriften hoeher als bei der Laermvorsorge angesetzt. Sobald Ergebnisse dieser Vorarbeiten vorzuweisen sind, werden diese im Stadtrat Bad Reichenhall beraten.
Oberbuergermeister Dr. Herbert Lackner nahm die Besprechung auch zum Anlass sich bei dem Leiter des Staatlichen Bauamtes Traunstein, Leitender Baudirektor Sebald Koenig, fuer die neue Ampelanlage an der Einmuendung der Kreisstrasse BGL 4 in die Bundesstrasse B 21 zu bedanken. Dieser wiederum bestaetigte „die Anlage wurde aufgrund des langjaehrigen dort befindlichen Unfallschwerpunktes letztlich unumgaenglich und verrichtet ihre Arbeit einwandfrei“. Es ist von einem wesentlichen Rueckgang des Unfallgeschehens im dortigen Bereich auszugehen.